Im Jahr 2005
Atelier
im See
Kunst die an Vergangenheit erinnert,
auch Zukunft in sich birgt, Ueli Grass
Zürich-City
Zürich-City-Schweiz. Eine Stadt wie sie wirklich lebt. Was positiv sowie auch negativ erlebt wird.
Zürich - City, eine Stadt zum gern haben.
Terraristik
Seit Jahren halten wir Schlangen in unseren Terrarien.
Geburten durften wir auch schon erleben, es war eine riesige Überraschung.
Jenisch
Niemand darf aufgrund seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner
Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen
Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Video
Produktionen
Ihr Partner für
die günstige Art, Ihre Veranstaltung, Ihr Anlass,
Ihre Dokumentation oder Werbung produzieren zu lassen.
Ueli
Grass
Ueli Grass, Zürich-Schweiz
ein Portrait von Eva Rosenfelder, Winterthur; Januar 2002
_______________________________________
Hintergründe Umfeld "Kinder der Landstrasse"
Stiftung
Naschet Jenische
Beratungsstelle
Kinderrechte
UNICEF
Ein Film
zum Thema:
Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in der Gesellschaft
Zum
Thema Menschenrechte:
Europa
hat eine Verantwortung
Günter Grass: Rede vor dem Europarat
11.10.2000
Link zum Parlamentarischen
Vorstoss
Angst
vor Forderungen der Fahrenden
Kein Gehör für Urvölker Tages-Anzeiger
6.12.2001
Bern. - Anders als der Nationalrat drängt der Ständerat nicht darauf, dass die
Schweiz der Konvention der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zum Schutze
der indigenen und in Stämmen lebenden Völker beitritt. Mit 28 gegen 5 linke
Stimmen hat er eine Motion abgelehnt, mit der ein Zeichen für die Rechte von
weltweit 5000 Urvölkern mit 300 Millionen Angehörigen gesetzt werden sollte.
Angst vor Ansprüchen der Fahrenden
Die Motion war im Juni vom Nationalrat im zweiten Anlauf knapp mit 78 gegen 72
Stimmen beschlossen worden. Die Aussenpolitische Kommission des
Ständerates stellte sich jedoch einstimmig dagegen. Denn gestützt auf
Interpretationen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) befürchtete sie
Auswirkungen und Folgekosten vorab für die Kantone: Die Fahrenden könnten
sich auf die Konvention berufen, um zusätzliche Standplätze, Sonderrechte im
Bildungswesen und traditionsbedingte Ausnahmen vom Verbot der Kinderarbeit
zu verlangen.
Höchst problematischer Entscheid
"Unser Nein ist keine Stimme gegen die Fahrenden", versicherte
Kommissionssprecher Bruno Frick (CVP, SZ). Der Bundesrat soll nun einen
Bericht über die Auswirkungen eines Beitritts zur Konvention vorlegen. Die
Gesellschaft für bedrohte Völker warf dem Ständerat vor, mit seinem Entscheid
die "kulturelle Eigenart und Existenzberechtigung der Fahrenden in unserem Land
erneut desavouiert" zu haben. Höchst problematisch sei dies auch wegen der
Politik, die die Schweiz im 20. Jahrhundert gegenüber den Fahrenden betrieben
hat: Wie auch die Bergier-Kommission feststellte, hat sie ihnen Kinder
weggenommen und keine Zuflucht vor den Nazis geboten.
(bvr.)
Reaktionen
Felix Münger "swissinfo" 8.12.2001
Exponenten Schweizer Fahrender reagieren mit
Enttäuschung und Empörung auf den Entscheid des
Ständerats, die Übereinkunft zum Schutz der Ureinwohner
nicht zu ratifizieren.
Interessante Links: