Zigeuner Schweiz

Die Aktivitäten

 

Foto um 1933

Im Jahr 2005

Atelier im See

Kunst die an Vergangenheit erinnert, auch Zukunft in sich birgt, Ueli Grass

 

Zürich-City

Zürich-City-Schweiz. Eine Stadt wie sie wirklich lebt. Was positiv sowie auch negativ erlebt wird.

Zürich - City, eine Stadt zum gern haben.

 

Terraristik

Seit Jahren halten wir Schlangen in unseren Terrarien.

Geburten durften wir auch schon erleben, es war eine riesige Überraschung.

 

Jenisch

Niemand darf aufgrund seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner
Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen
Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ 

 

Video Produktionen

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Ueli Grass

Ueli Grass, Zürich-Schweiz

ein Portrait von Eva Rosenfelder, Winterthur; Januar 2002

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Hintergründe Umfeld "Kinder der Landstrasse"

Stiftung Naschet Jenische

Beratungsstelle

 

 

Kinderrechte

UNICEF

Ein Film zum Thema:

Vorurteile, Ignoranz und Rassismus in der Gesellschaft

 

Zum Thema Menschenrechte:

Europa
hat eine Verantwortung 

Günter Grass: Rede vor dem Europarat 11.10.2000

 

 Link zum Parlamentarischen Vorstoss

Angst vor Forderungen der Fahrenden


Kein Gehör für Urvölker  Tages-Anzeiger 6.12.2001

Bern. - Anders als der Nationalrat drängt der Ständerat nicht darauf, dass die
Schweiz der Konvention der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zum Schutze
der indigenen und in Stämmen lebenden Völker beitritt. Mit 28 gegen 5 linke
Stimmen hat er eine Motion abgelehnt, mit der ein Zeichen für die Rechte von
weltweit 5000 Urvölkern mit 300 Millionen Angehörigen gesetzt werden sollte.

Angst vor Ansprüchen der Fahrenden

Die Motion war im Juni vom Nationalrat im zweiten Anlauf knapp mit 78 gegen 72
Stimmen beschlossen worden. Die Aussenpolitische Kommission des
Ständerates stellte sich jedoch einstimmig dagegen. Denn gestützt auf
Interpretationen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) befürchtete sie
Auswirkungen und Folgekosten vorab für die Kantone: Die Fahrenden könnten
sich auf die Konvention berufen, um zusätzliche Standplätze, Sonderrechte im
Bildungswesen und traditionsbedingte Ausnahmen vom Verbot der Kinderarbeit
zu verlangen.

Höchst problematischer Entscheid

"Unser Nein ist keine Stimme gegen die Fahrenden", versicherte
Kommissionssprecher Bruno Frick (CVP, SZ). Der Bundesrat soll nun einen
Bericht über die Auswirkungen eines Beitritts zur Konvention vorlegen. Die
Gesellschaft für bedrohte Völker warf dem Ständerat vor, mit seinem Entscheid
die "kulturelle Eigenart und Existenzberechtigung der Fahrenden in unserem Land
erneut desavouiert" zu haben. Höchst problematisch sei dies auch wegen der
Politik, die die Schweiz im 20. Jahrhundert gegenüber den Fahrenden betrieben
hat: Wie auch die Bergier-Kommission feststellte, hat sie ihnen Kinder
weggenommen und keine Zuflucht vor den Nazis geboten.

(bvr.)

Reaktionen   Felix Münger "swissinfo" 8.12.2001

Exponenten Schweizer Fahrender reagieren mit
Enttäuschung und Empörung auf den Entscheid des
Ständerats, die Übereinkunft zum Schutz der Ureinwohner
nicht zu ratifizieren.

 


Interessante Links:

Zwischen Romantisierung und Rassismus  

zur Front

überarbeitet am 1.12.2005